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Befreundete Autoren
Carolin Michaela Hafen

Jahrgang 1982, von Beruf
Bauzeichnerin im väterlichen Ingenieurbüro, lebt und schreibt im
schwäbischen Spaichingen. Fernstudium an der Schule des Schreibens
in Hamburg, Mitglied im Little Pen e. V. und im Bundesverband
junger Autoren. Verschiedene Veröffentlichungen von Kurzgeschichten
in Anthologien und Literaturzeitschriften.
Homepage:
www.carolinhafen.de
Veröffentlichungen:
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Zweisam
Anthologie
von Carolin Michaela Hafen
und Nina-Alexandra Mielke
ISBN: 3-86703-697-7
Engelsdorfer Verlag |
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Kurzgeschichten
Ausgabe 07/2007
Elon auf Abwegen
ISSN 1613-432X
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Autoren unterwegs
Ein Zimmer für Nick
C. M. Brendle Verlag 2007
ISBN: 978-3-9810329-3-2
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Anthologie „Ich schreibe!” 2007
Der Elefant im Wohnzimmer
Verlag Wolfgang Wache
ISBN 978-3-9402-02-9
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Kurzgeschichten
Ausgabe 05/2007
Vom Fliegen und anderen Träumen
ISSN 1613-432X
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Traumzeit
Der Tag, an dem mir alles gelang
Lerato Verlag 2006
ISBN: 3-938882-22-0
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Marika Krücken

Marika
Krücken ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Nach ihrer
Schul- und Berufsausbildung arbeitete sie viele Jahre an der Rezeption
einer Zahnarztpraxis. Heute ist sie Sekretärin in der Anwaltskanzlei
ihres Mannes.
Homepage:
http://freenet-homepage.de/Traumzeit
Veröffentlichungen:
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Geschichten von Siebenpünktchen
eine ungewöhnliche Freundschaft
ISBN: 978-3-936544-58-9 |
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Traumzeit-Geschichten
Winterträume
ISBN: 978-3936544893 |
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Die
Geschichtenerzählerin |
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Hilfe,
wir haben Weihnachten!
Anthologie
Der einsame Nikolaus
Der Tannenbaumkauf
ISBN: 978-3981126020 |
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Freude,
schöner Götterfunken
Anthologie
Frühlingserwachen
ISBN: 978-3940305374 |
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Ines Langs

"Geboren wurde ich
1980 in Magdeburg in Sachsen-Anhalt, aufgewachsen bin ich in Staßfurt,
einer Kleinstadt ca. 30 km südlich
von Magdeburg.
Nach dem Abitur habe ich eine technische Ausbildung absolviert und bin
heute bei einem großen Telekommunikationsunternehmen tätig. Und das,
obwohl ich eigentlich gar kein technisch versierter Mensch bin. Ich
liebe Sprachen, hauptsächlich natürlich meine Muttersprache, aber ich
spreche auch sehr gut Englisch.
Seit ich lesen konnte, war ich verrückt nach Büchern. Es kommt vor, dass
ich an Wochenendtagen morgens ein Buch zur Hand nehme und es dann, wenn
es mich über die Maßen fesselt, bis zum Abend oder zur Not bis in die
Nacht hinein zu Ende lese.
Die Muse küsste mich schon, als ich noch ein Kind war. Meine ersten
Gedichte waren aber zugegebenermaßen noch recht einfach gestrickt, immer
gereimt, zu den verschiedensten Anlässen wie Geburtstagen,
Hochzeitstagen oder Weihnachten für meine Eltern, meine Oma und meine
Onkels und Tanten. Die Reime vermittelten
nicht selten den Eindruck, dass die Methode „Reim
dich, oder ich fress dich!“ angewandt wurde.
Später, in meiner Jugendzeit, änderten sich die Themen in meinen
Gedichten, und ich begann, auch ohne Reim zu schreiben. Die Inhalte
waren meist spirituell oder philosophisch angehaucht, da dies die Zeit
war, in der ich nach Orientierung in meinem Leben suchte. Gefunden habe
ich sie bis heute nicht.
In den letzten 10 Jahren habe ich in meinen Gedichten mehr und mehr
meine Gefühle verarbeitet, die kleinen und großen Tragödien, die tiefe
Spuren in meiner Seele hinterlassen haben.
Seit Sommer 2006 habe ich eine neue Leidenschaft in mir entdeckt: das
Photographieren. Hatte ich früher oft nichts weiter als Schnappschüsse
produziert, so habe ich letztes Jahr begonnen, meine Motive sorgfältiger
auszuwählen, sie in Szene zu setzen, eine besondere Bedeutung zum
Ausdruck zu bringen. Ich bin inzwischen von der kompakten Digitalkamera
auf eine digitale Spiegelreflexkamera umgestiegen.
Seit kurzem versuche ich des Öfteren, Wort und Bild zu Bild-Gedichten zu
verbinden. Dazu kam ich durch meine Aktivität auf Flickr, einer großen
internationalen Fotosharing-Site, wo ich Nick Owen kennenl ernte, der
mir diese Kunstform nahebrachte. Durch die Bekanntschaft mit ihm hatte
ich dann auch im Juni 2007 die Gelegenheit, meine Werke auf dem Wychwood
Music Festival in Cheltenham in England vorzustellen, bei dem er einer
der Mitorganisatoren der Literaturworkshops und –vorführungen war."
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"Es ist seltsam, aber
Glücksgefühle finden eher selten Eingang in meine Poesie, obwohl sie
nicht minder intensiv sind als die negativen. Meine Gedichte sind ein
Tagebuch meiner Ängste und Sehnsüchte, sie sind mein Weg, mich mit dem,
was um mich herum und mit mir geschieht, auseinanderzusetzen und damit
fertig zu werden. Manche Gedichte fühlen sich an wie ein Aderlass,
andere überfallen mich einfach, und wehe, wenn dann nicht
schnellstmöglich ein Notizblock und ein Stift zur Hand sind!"
Hier lesen:
http://www.myspace.com/poetforlife |
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